Was ist Osteopathie?

Die Osteopathie ist eine ganzheitliche Medizin, wobei der Therapeut nur mit den Händen den Körper untersucht.

Dadurch können Dysfunktionen und Bewegungseinschränkungen im Körper ertastet werden.

Diese 3 Systeme beeinflussen sich gegenseitig. Tritt also ein Problem in einem bestimmten Gebiet auf, kann es sich über den Aufbau von Spannungsketten an einer weiter entfernten Stelle mit Symptomen äußern. Deshalb versucht der Osteopath die Ursache zu finden und diese dann zu behandeln. Mit sanften Techniken werden dann die Selbstheilungskräfte wieder aktiviert.

Diese 3 Systeme beeinflussen sich gegenseitig. Tritt also ein Problem in einem bestimmten Gebiet auf, kann es sich über den Aufbau von Spannungsketten an einer weiter entfernten Stelle mit Symptomen äußern. Deshalb versucht der Osteopath die Ursache zu finden und diese dann zu behandeln. Mit sanften Techniken werden dann die Selbstheilungskräfte wieder aktiviert.

In der Osteopathie gibt es 3 Ebenen, auf denen der Körper untersucht wird:

In der parietalen Osteopathie werden die Knochen, Gelenke und Muskeln auf Bewegungseinschränkungen untersucht.

In der viszeralen Osteopathie werden die inneren Organe auf Funktionseinschränkungen geprüft.

In der kraniosakralen Osteopathie werden der Kopf, das Kreuzbein und deren Verbindung durch die Hirn- und Rückenmarkshäute behandelt.

Anwendungsgebiete

Aus derzeitig gegebenen Anlass der aktuellen Rechtsprechung dürfen Osteopathen in Deutschland keine Anwendungsgebiete auflisten. Unsere Praxis kann dies nicht nachvollziehen, muss sich aber daran halten. Bei Fragen zu Anwendungsgebieten und Behandlungsmöglichkeiten wenden sie sich bitte per E-Mail oder telefonisch direkt an die Praxis. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Behandlung

Sind Sie zum ersten Mal beim Osteopathen, findet erst ein ausführliches Anamnese-Gespräch statt, in dem auch mitgebrachte Vorberichte oder Röntgen- und MRT Bilder angeschaut werden. Danach untersucht der Osteopath den gesamten Körper. Dabei kann er Funktionsstörungen,Bewegungseinschränkungen und Blockaden ertasten. Die Untersuchung geht meist fließend in die Behandlung über.

Immer mehr gesetzliche Krankenkassen übernehmen zumindest anteilig die Kosten der osteopathischen Behandlungen. Es lohnt sich daher bei Ihrer gesetzlichen Krankenkasse nachzufragen. Eine Abrechnung über die Gebührenordnung der Heilpraktiker ist möglich. Je nach privater Krankenversicherung oder Beihilfe werden die Kosten meist teilweise oder sogar vollständig von diesen übernommen.